Fritz Pauli: Ruhe in Frieden

Vor zig Jahren durch einen umgestürzten Baum beschädigt und jetzt wieder intakt

Es sind nicht nur die ganz großen, sondern oft auch die kleinen Fortschritte, die uns in der BI – und wohl auch die Park-Fans – glücklich machen.

Die neuen Holz-Kniebänkchen vom Kreuzweg haben locker drei BI-Helfer zehn Tage lang beschäftigt, bis sie nun wieder nach vielen Jahren der Zerstörung in neuer, alter Schönheit auf teilweise frischem Fundament  ihrem ursprünglichen Zweck dienen können. Das vom Wildwuchs befreite Westportal kostete bis zu sieben Handwerker einen Tag lang Einsatz und Schweiß. Und  jetzt der Grabstein von Fritz Pauli (14.3.1832- 18.12.1898) auf dem erst kürzlich angelegten Zugang nahe dem Kardinal-Schulte-Pavillon. Den Grabstein des Park-Gründers hat ein Sturm (war es „Lothar“ im Dezember 1999 oder „Kyrill“ im Januar 2007?) bzw. ein davon umgestürzter kapitaler Baum auf dem Sockel quer verschoben. Erst der vereinte Krafteinsatz von Frerich Hasbargen und Wilfried Kaulen hat den Grabstein wieder gerade gerückt. Besucher haben nun Gelegenheit zur inneren Einkehr und zur Erinnerung an den Park-Gründer auf ebenfalls neuen Holzbänken: Rast in Ruhe und Frieden.