Geschichte der Villa Pauli

Zwischen 1873 und 1875 errichtete Familie Pauli die Villa.

Bis 1919  kauften Franziskanerinnen aus Aachen (Arme Schwestern vom hl. Franziskus) das Gebäude und richteten hier das St.-Elisabeth-Heim zur Pflege Armer und Kranker des Ortes ein, welches 1920 eingeweiht wurde.
1927 kam eine Kapelle hinzu.

Nach dem Zweiten Weltkrieg fanden hier zahlreiche Flüchtlinge, vorwiegend ältere Menschen aus Pommern, Schlesien und Ostpreußen eine Unterkunft; eine Entwicklung, die den Betrieb der Villa Pauli in Richtung Altenheim lenkte (St. Elisabeth Seniorenzentrum).


Im Laufe der Jahre baute der Orden das Heim nach und nach aus: 1962/63 wurde ein Alten- und Pflegeheim für 110 Menschen an die Villa angebaut; 1977 kam ein Rehabilitationszentrum hinzu und 1980 ein Wohnheim.
Weitere Modernisierungen und Erweiterungen folgten 2003 und 2005.

Bis heute betreuen Franziskanerinnen hier alte und pflegebedürftige Menschen.